Kernvorteile
- 15+ Jahre Exporterfahrung — Etablierte Versorgung europäischer und asiatischer Motorrad- und Automobilteilekunden; vertraut mit regionalen technischen Standards und Zertifizierungsanforderungen
- Zeichnung & modellbasiertes Angebot — Akzeptiert 2D-Engineering-Zeichnungen oder 3D-CAD-Daten (STEP/IGES) für die Formenentwicklung und das Angebot
- Internationale Standardwerkzeuge — Formstruktur und Toleranzkontrolle entsprechen den DME- und HASCO-Standards; Formen für den Export in Kundeneinrichtungen verfügbar
- Fähigkeit zur Herstellung funktionaler Teile — Erfahrung im Spritzguss mit ölbeständigen und hitzebeständigen technischen Kunststoffen für Funktionskomponenten wie Ölsiebe
- End-to-End-Service — Spritzguss, Kunststoffschweißen und Komponentenmontage als integrierter Service verfügbar
Produktspezifikationen
Motorölsieb aus Kunststoff
- Kompatible Materialien: PA66, PA6GF (glasfaserverstärktes Nylon), POM — ölbeständige und hitzebeständige Qualitäten
- Betriebstemperaturbereich: Typischerweise 40°C bis 150°C, geeignet für die Bedingungen des Motorschmiersystems
- Konstruktion: Einteiliger Spritzgusskörper; integrierte Schnappkonstruktion für Filtersieb oder montiert mit einem Metallgittereinsatz
- Maßgenauigkeit: Grenzflächenabmessungen und Dichtflächen werden auf bestimmte Passtoleranzen gesteuert
- Sekundärverfahren: Ultraschallschweißen mit Metallfiltersieben oder -halterungen; Komponentenmontage verfügbar
Motorradverkleidungs- und Karosserieformen
- Kompatible Materialien: ABS, PP, ABS/PC-Legierung — ausgewogene Oberflächengüte und Schlagfestigkeit
- Formtypen: Einzel-/Mehrhohlraum-, Schieber- und Heberkonfigurationen für komplexe gekrümmte Oberflächen und Schnappfunktionen
- Formstahlsorten: P20, 718, S136 — ausgewählt basierend auf den Anforderungen an die Oberflächenbeschaffenheit und dem Produktionsvolumen
- Oberflächenbeschaffenheit: Texturätzen (VDI/MoldTech-Standards), Spiegellackierung; geeignet als Basis für Lackierung und Galvanisierung
- Werkzeugstandzeit: Standardwerkzeuge 500.000+ Schuss; Optionen für vorgehärteten oder gehärteten Stahl für höhere Volumenanforderungen
- Maßtoleranz: Passen Sie Lücken und Trennlinienpositionen an, die gemäß den Zeichnungsspezifikationen für Aussehensteile gesteuert werden
Anwendungsbereiche
Motorölsieb aus Kunststoff:
- Schmiersysteme für Motorradmotoren (Ein- und Mehrzylindermotoren)
- Benzinmotoren mit kleinem Hubraum und Motoren für Allzweck-Kraftgeräte
- Schmiersysteme für ATV- (All-Terrain Vehicle) und Schneemobilmotoren
- Rasenmäher, Generatoren und andere kleine Energiegeräte
Motorradverkleidung und Karosserieformen:
- Straßenräder, Sporträder sowie Offroad-Motorradverkleidungen und Karosserieteile
- Roller-Vorderverkleidungen, Trittbretter und hintere Trägerabdeckungen
- Karosseriegehäuse und Batteriefachabdeckungen für Elektromotorräder und E-Bikes
- Seitenwände und Dachabdeckungen der dreirädrigen Motorradkabine
FAQ und technische Überlegungen
F1: Welche Materialanforderungen gelten für Ölsiebe und wie erfolgt die Materialauswahl?
Ölsiebe arbeiten unter Vibration und Temperaturwechsel in ständigem Kontakt mit dem Motoröl. PA66 oder glasfaserverstärktes PA6 (PA6GF30) wird typischerweise spezifiziert, um die Anforderungen an Ölbeständigkeit, Hitzebeständigkeit und strukturelle Festigkeit zu erfüllen. Wir geben Empfehlungen zur Materialauswahl auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Betriebsparameter und können bei Bedarf spezifische Materialqualitäten beschaffen.
F2: Wie werden Trennlinien und Erscheinungsflächen an Motorradverkleidungsteilen gehandhabt?
Die Platzierung der Trennlinie wird während der Formkonstruktionsphase mit dem Kunden bestätigt. Linien werden typischerweise auf nichtprimären Oberflächen oder entlang gefalteter Kanten positioniert, um die visuelle Wirkung zu minimieren. T1-Probenteile werden nach Fertigstellung der Form zur Kundengenehmigung des Aussehens und der Passungslücken bereitgestellt, bevor mit der Produktion begonnen wird.
F3: Welche Informationen werden für ein Angebot benötigt?
Bitte stellen Sie das Produkt-3D-Modell (STEP/IGES) oder die 2D-Engineering-Zeichnung zusammen mit Materialspezifikationen, Oberflächenbeschaffenheitsanforderungen, jährlichem Produktionsvolumen und Formstandard (DME/HASCO oder kundendefiniert) zur Verfügung. Ein detailliertes Angebot wird in der Regel innerhalb von 3–5 Werktagen erstellt.
F4: Wie läuft der Prozess ab, wenn nach dem ersten Versuch Formänderungen erforderlich sind?
Im Anschluss an den T1-Formversuch wird ein CMM-Inspektionsbericht herausgegeben. Maßabweichungen werden in einer Engineering Change Request (ECR) dokumentiert, mit dem Kunden bestätigt und anschließend durch eine Formänderung behoben. Die T2-Validierung wird nach der Änderung durchgeführt, bis die Maß- und Erscheinungsbildanforderungen erfüllt sind.
F5: Ist technischer Support für den Formenexport und die Nachlieferung verfügbar?
Ja. Formen werden nach kundenspezifischen Standards gebaut und mit vollständiger Werkzeugdokumentation (Zeichnungen, Stückliste, Wartungshandbuch) exportiert. Nach der Lieferung steht technischer Remote-Support zur Verfügung, um bei Prozessanpassungen während der Massenproduktion zu helfen.